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Siemens_freeInduction_Plus_Kochfeld.jpgFreie Wahl für Töpfe

Nach der Sommerpause reiht sich wieder eine Messe an die nächste. Ob Caravan-Salon in Düsseldorf, Automobilausstellung der Nutzfahrzeuge in Hannover (IAA) und die Funkausstellung in Berlin (IFA): Neues strömt von allen Seiten auf uns ein. Dabei überbieten sich die Hersteller mit dem Label „neu“. Auch wenn viele Dinge nur „alter Wein in neuen Schläuchen“ darstellt, so ist doch immer wieder etwas Nützliches zu finden.

Auf der vom 31. August bis zum 5.September auf dem Berliner Messegelände stattfindenden IFA bietet Siemens nun tatsächlich eine Weltneuheit und setzt neue Maßstäbe beim Kochen. Durch modulare Induktionstechnologie passt sich das Kochfeld automatisch an die Bedürfnisse der Köchin oder des Kochs an, wobei ihm die Bedienung dynamisch folgt. Bis zu sechs Töpfe und Pfannen jeder Größe und Form können auf dem neuen Siemens Kochfeld frei platziert und bewegt werden. Gleichzeitig fasziniert die Weltneuheit durch ein 6,2 Zoll großes, farbiges Full-Touch-TFT Display und zwei activeLight Lichtstreifen an den Seiten, die auch der Orientierung dienen. Wie intuitiv und dynamisch sich damit kochen lässt, demonstriert TV-Star Nelson Müller täglich im Food Court der Siemens City. Für den Espresso „danach“ geht es dann in den gegenüberliegenden Coffee Corner, der unter anderem auch den neuen vernetzten EQ.9 plus connect Kaffeevollautomaten zeigt.

Ein Monument der Frische

Fast wie eine Skulptur wirkt das neue, vernetzte Frenchdoor Kühlgerät im Zentrum des Fresh Quarter, einer grünen Oase mitten in der Siemens City. Mit seiner schwarzen Glasfront, der klaren, architektonischen Gestaltung und einem visionären Bediensystem interpretiert es die immer beliebter werdende Bauart völlig neu.

Überraschend anders ist auch das Bedienerlebnis über zwei Displays, die sich in den abgeschrägten Blenden der grifflosen Türen verbergen. Im ausgeschalteten Zustand unsichtbar erwachen sie nur dann zum Leben, wenn sie aktiviert werden.

Mode-Impulse aus der Wäschewelt

Entertainment vom Feinsten erwartet den IFA-Besucher im Fashion Studio. Von Freitag, den 31. August bis Dienstag, den 4. September findet auf dem dortigen Catwalk täglich die JOOP! Fashionshow statt. Im Rampenlicht steht dabei nicht nur Premium Mode, sondern auch das Siemens Hausgeräte Equipment, dank dessen die Textilien ihre Schönheit und ihren Wert behalten. Zu bestaunen ist unter anderem der neue iQ500 Waschtrockner, mit dem sich bis zu sechs Kilo Wäsche in einem Zug waschen und trocknen lassen – inklusive vollautomatischer Dosierung. Denn als erstes Gerät seiner Art ist der neue Waschtrockner vernetzt und dank Präzisionsdosiersystem i-Dos hochgradig automatisiert. Bei so viel Entlastung bleibt am Abend Zeit für eine gemütliche Soul-Session an der Fashion Studio Bar mit Nelson Müller. Der Sternekoch wird zudem täglich beim Live-Cooking im Food Court des Siemens Standes zu bestaunen sein.

Wirkungsvolle Lösungen für mehr Lebensqualität

Welche Möglichkeiten die Vernetzung der Hausgeräte im Einzelnen eröffnet, führt der Connectivity Bereich eindrucksvoll vor Augen. Diverse Use Cases zeigen Szenarien aus einem „Seamless Life“ – einem Leben, das sich dank intelligenter Technologie, Design und digitaler Vernetzung im Flow befindet. Aktuelle Beispiele umfassen nicht nur Sprachsteuerung und Rezeptewelt, sondern auch Lebensmittelerkennung und -bestellung. Demnächst realisiert wird eine intelligente Form der Mobilität, die den Einkaufsbedarf mit dem Navigationssystem des Autos zusammenführt. Ebenfalls in den nächsten ein bis zwei Jahren kommt das smarte Ernährungsmanagement: Küchengeräte und Fitnesstrackerunterstützen dann gemeinsam die schlanke Linie und sorgen für mehr Balance im Alltag.

Updates halten Hausgeräte aktuell

Den Gerätekauf aus diesem Grund noch zu vertagen, lohnt indessen nicht. Schließlich, so Roland Hagenbucher, Geschäftsführer Siemens Hausgeräte Deutschland, „bleiben vernetzte Hausgeräte nicht auf dem Stand stehen, den sie bei Markteinführung haben, sondern entwickeln sich dank regelmäßiger Updates der Home Connect App über ihre ganze Lebens- und Gebrauchsdauer weiter.“