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AEG_SaltStone.jpgGrill-Meister

Wo Schlote rauchen und Hämmer dröhnen, wird hart gearbeitet, so war es jedenfalls in den 60er Jahren. Doch wir Deutsche haben dem einen großen Riegel vorgeschoben, um Mensch und Umwelt zu schützen. Mit den Technischen Anleitungen (TA) Luft und Lärm haben die Belastungen stark abgenommen und sind mit den 60er Jahren nicht mehr vergleichbar. Auch wenn einige Grillmeister immer noch mit starken Rauchentwicklungen aus Garten und vom Balkon auf ihr Werk aufmerksam machen, so ist auch hier ein Umdenken eingetreten. Die Qualität des Grillmeisters wird nicht mehr an der Rauchentwicklung gemessen. Anderes tritt in den Vordergrund; u.a. soll die gesunde Ernährung nicht auf der Strecke bleiben. Das gilt auch für die im August zum dritten Mal in Folge stattfindende Deutsche Grillmeisterschaft statt. Wer beim fröhlichen Brutzeln etwas Abwechslung auf dem Teller sorgen möchte, kann vielleicht einen unserer Tipps umsetzten.

Die fleischlose Alternative: Veggie-Spieße

Während laut einer aktuellen Umfrage von Statista die Mehrheit der Deutschen (95 Prozent) am liebsten Fleisch brutzelt, landet bei 52 Prozent auch regelmäßig Gemüse auf dem Grill. Zu Recht: Denn Paprika, Zwiebel, Aubergine oder Champignons schmecken gegrillt hervorragend. Gut dazu passt auch der würzige Käse Halloumi, der im Gegensatz zu anderen Käsesorten auf dem Grill nicht zerfließt. Tipp: Die Gemüse- und Käsewürfel abwechselnd auf einen Holzspieß stecken, und so als vegetarische Variante servieren.

Für Fleischliebhaber: SousVide

Die Erfahrung, dass gutes Fleisch nicht automatisch auch nach der Zubereitung noch gut ist, haben die meisten schon gemacht. Wieso also nicht einfach den sicheren Weg gehen und mit dem AEG Dampfbackofen mit SousVide-Funktion alles richtig machen? Das Fleisch zum Beispiel mit Rosmarin, Knoblauch, etwas gutem Olivenöl und Salz marinieren und im Ofen garen. Im Anschluss kann das zarte, niedertemperaturgegarte Fleisch kurz auf die Maxisense Plancha Grillplatte, auf das Induktionskochfeld oder direkt auf den Grill gegeben werden – so bekommt das Gargut die perfekten Aromen und bleibt saftig. Wer möchte, kann das Fleisch auch auf dem Himalaya-Salzstein servieren, der für das Plus an Würze sorgt und so besondere Geschmackserlebnisse garantiert.

Für echte BBQ-Profis: Brot selber backen

Zu einem gelungenen Grill-Festmahl gehören natürlich auch leckere Beilagen wie Salate, Dips – und natürlich Brot. Letzteres ist laut der Umfrage für 89 Prozent sogar die favorisierte Beilage der Deutschen. Wer als echter Profi punkten will, kann das Brot natürlich auch vorab selbst backen. Hierfür eignet sich der Dampfgarer besonders gut. Denn in einem herkömmlichen Backofen ist es schwierig, die Balance zwischen Hitze und Feuchtigkeit zu halten. Zu Beginn des Backvorgangs erzeugt das Gerät durch gezielte Feuchtigkeitsabgabe Dampf, der garantiert, dass der Teig fluffig bleibt und optimal aufgeht. Tipp: Das ofenfrische Brot zusätzlich mit Knoblauch oder Kräutern verfeinern und anschließend mit Parmesan überbacken.

Lecker-leicht: Fisch und Meeresfrüchte

Laut Statista kommen bei über einem Viertel der Deutschen (27 Prozent) Fisch und Meeresfrüchte auf den Grill – dabei stellen Thunfisch, Lachs, Garnelen und Co. die perfekte leichte Grillalternative zu Fleisch und Würstchen dar. Da gerade Fischfilets jedoch schnell auseinanderfallen, sollten sie am besten in Päckchen aus Gemüseblättern oder in einer Grillschale bzw. Alufolie gegrillt werden. Auf diese Weise kann man den Fisch auch mit einer Marinade aus Öl, Kräutern, Knoblauch und Zwiebeln oder einem Schuss Weißwein verfeinern.

Farbenfrohe Beilage: Exotische Chutneys

Grillsaucen, Senf und Ketchup sind beim Grillen ein Muss – doch auch hier kann man für gesunde Abwechslung sorgen: Eine tolle Alternative sind Chutneys, die kalt und warm schmecken und perfekt zu gegrilltem Fleisch oder Fisch passen. Die würzige Saucen-Variante stammt aus Indien und wird dort üblicherweise zu scharfen Currys serviert. Chutneys bestehen oftmals aus Zwiebeln, Knoblauch, Mango, Paprika, Tomaten oder Ananas und werden mit Salz, Pfeffer, Essig, Zitrone, Limette und Chili oder Ingwer abgeschmeckt.