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SEVERIN_Gegrilltes_Roastbeef.jpgDer Balkon als Grill-Oase

Den Grill anwerfen auf dem Balkon oder in der Reihenhaussiedlung stellt schon eine Herausforderung da. Denn nicht jede/jeder in der Nachbarschaft mag den Geruch von gegrilltem Fleisch und die Rauschschwaden eines Holzkohlegrills. Da ist Kreativität gefordert um mit Freunden und der Familie eine zünftige Grillparty zu feiern. Als Retter in der Not kommt der elektrische Barbecue-Grills um die Ecke. Mit großen Vorteilen: sie entwickeln kaum Rauch oder Geruch und können daher z.B. auf vielen Balkons eingesetzt werden, ohne den Nachbarn zu stören.

Denn wir Deutschen lieben grillen: Ob klassisches Steak, Würstchen, Fisch, Gemüse oder die vegetarische Variante mit Grillkäse – die Möglichkeiten sind vielfältig. Viele Deutsche leben in Stadtwohnungen und verfügen über einen kleinen Balkon – daher empfiehlt es sich, auf einen Elektrogrill zu setzen. Außerdem: Neben der geringen Rauch- und Geruchsbildung ist das Handling unkompliziert und sicher. Zudem benötigen die Grills weder Holzkohle noch Gas und sind somit kostengünstiger im Betrieb. Das innovative Plug & Grill-Konzept sorgt für ein schnelles Grillergebnis: Stecker in die Steckdose und kurze Zeit später sind die bis zu 2500 Watt starken Barbecue-Grills auf Temperatur und betriebsbereit. Wer dann auf eines der Modelle von Severin zurück greift, kann sich über eine lange (Anschluss-) Leitung freuen. Beim PG 8530 sowie auch beim PG 8528 und PG 8532 wurden zum Zwecke der besseren Handhabung und größeren Flexibilität die Anschlusskabel um jeweils 40 cm verlängert. Somit bietet der Grill mehr Freiheit in der Platzwahl. Außerdem wurde das Reglergehäuse optimiert, wodurch die Handhabung des Reglers komfortabler und das Design aufgewertet wird.

Ein weiterer Vorteil: Bei den elektrischen Barbecue-Grills verbrennt das Fett nicht, sondern tropft in eine mit Wasser gefüllte Grillwanne – dadurch wird eine starke Rauch- oder Geruchsentwicklung vermieden. Zudem sind die Grills dank Ihrer Bauweise aus emailliertem Stahl langlebig und vor Korrosion geschützt. Der PG 8530 verfügt über einen zweigeteilten keramikbeschichteten Gussrost. Diese Beschichtung, die auch bei Bratpfannen zu finden ist, sorgt für ein schnelles und gesundes Grillerlebnis und noch bessere Grillbrandings. Besonders praktisch: Nach Gebrauch kann der zweigeteilte Gussrost einfach in der Spülmaschine gereinigt werden. Auch die anderen Bestandteile des Grills sind dank der einfachen Zerlegbarkeit schnell wieder sauber. Ein aufsetzbarer Windschutz sorgt bei aufkommendem Wind für schnelle Abhilfe.

Für den PG 8530 und andere Grill-Modelle kann zusätzlich das Standuntergestell SU 9004 mit besonders praktischem Ablagerost nachgekauft werden.

Fernsehkoch Peter Scharff hat exklusiv einen ganz besonderen Grillgenuss kreiert: Gegrilltes Roastbeef mit Kartoffelsalat und selbstgemachter Remoulade. „Wer selbst Roastbeef grillen will, sollte sich zunächst fragen, ob die Grillfläche groß genug für ein so großes Stück Fleisch ist, dann steht dem Grillgenuss nichts mehr im Wege“, so der Sternekoch. In Kombination mit dem Sous Vide Garer SV 2447 und dem Vakuumiergerät FS 3609 schafft er tolle Genussmomente.

Rezept: Gegrilltes Roastbeef mit Kartoffelsalat und Remouladensoße

Zutaten Roastbeef:

500 g Argentinisches Roastbeef (küchenfertig)


2 Zweige frischer Thymian


2 EL Limonen-Olivenöl


Etwas feines naturbelassenes Meersalz

Zutaten Kartoffelsalat:

500 g Kartoffeln, festkochend


3 Schalotten (geschält & fein gewürfelt)


1 EL mittelscharfer Senf
125 ml Fleischbrühe


4 EL Rapsöl


etwas weißer Balsamicoessig


etwas feines naturbelassenes Meersalz


etwas schwarzer Pfeffer aus der Mühle


4 EL Mayonnaise
2 Essiggurken (fein gewürfelt)


1 EL Kapern (grob gehackt)


1 EL frische Petersilie (fein geschnitten)


1 TL frischer Dill (fein geschnitten)


2 EL Creme fraîche
40 g Naturjoghurt

Zubereitung Roast Beef:

Das Sous Vide Gerät anschalten und auf 55°C einstellen. Das Roastbeef mit dem Thymian und dem Öl in einen Vakuumierbeutel geben und vakuumieren.

Den Roastbeef-Beutel bei 55°C - 60 Minuten garen, herausnehmen und bei Raumtempereratur etwas abkühlen lassen. Nun das Roastbeef aus dem Beutel nehmen, auf dem Grill sehr kräftig von beiden Seiten grillen und anschließend abkühlen lassen.

Zubereitung Kartoffelsalat:

Die Kartoffeln waschen und abbürsten, dann weich kochen, abschütten und kurz abkühlen lassen. Anschließend die Kartoffeln pellen und noch warm in dünne Scheiben schneiden.

 

2 Schalotten kurz anschwitzen, dann mit der Brühe und dem Senf aufkochen. Dann die Hälfte der Brühe über die Kartoffelscheiben gießen. Öl, etwas Salz, Pfeffer und einen kleinen Schuss Essig dazugeben. Alles vorsichtig verrühren und probieren.

Je nachdem wieviel Flüssigkeit von den Kartoffeln aufgesogen wurde, noch etwas von Brühe, Öl und Essig dazu geben und das Ganze abschmecken.

Für die Remoulade Mayonnaise, Essiggurken, Kapern, 1 Schalotte, Petersilie, Dill, Creme fraîche und Naturjoghurt miteinander verrühren und abschmecken.

Das Roastbeef im kalten Zustand dünn aufschneiden, etwas salzen und mit dem Kartoffelsalat und der Remoulade anrichten.