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AEG_Outdoor.jpgNoch ganz dicht?

Schön sieht sie aus, die neue Outdoor-Jacke! Doch Regen, Schmutz, ein Sturz auf einem matschigen Waldweg und das Rucksack tragen haben ganz schön an ihr gezehrt. Dann kommt das gute Stück um eine Wäsche nicht herum. Doch wie soll eine solche Bekleidung denn gewaschen werden? Ein normales Waschprogramm, eventuell mit Weichspüler, kann schnell zu großen Schaden führen. Denn Outdoor- und Funktionsbekleidung benötigen eine spezielle Behandlung. Kein Wunder, dass die meisten Sportfans ihre Wander-, Fahrrad- oder Skijacken lieber einer Reinigung und nicht der eigenen Waschmaschine anvertrauen. Luckx – das magazin hat sich auf der gerade in Berlin stattfindenden Internationalen Funkausstellung (IFA) beraten lassen, wie solche Wäsche zu handeln ist. Wir haben uns Tipps von AEG geholt wie Outdoorkleidung ganz einfach, kostengünstig und effektiv zu Hause gesäubert werden kann.

Hält dicht und härtet ab: Das Outdoorprogramm

Ob Regenhose, Wander- oder Skijacke: Ihr Job ist es, bei Wind und Wetter verlässlich vor Nässe zu schützen. Mit der Zeit jedoch geht der wasserabweisende Schutz der Imprägnierung verloren. Mit dem Outdoorprogramm der AEG Waschmaschinen kann die Imprägnierung ganz leicht wieder erneuert und der Schutz reaktiviert werden. Ideal: Bei jeder dritten oder vierten Wäsche ein Imprägniermittel z.B. Nikwax verwenden. Dieses ganz einfach in das für den Weichspüler vorgesehene Fach geben – die Imprägnierung erfolgt dann automatisch im Waschgang. Ein zusätzlicher Spülgang sorgt dafür, dass garantiert keine Waschmittelreste das Imprägniermittel stören. Und die besonders gleichmäßige Verteilung des Imprägniermittels garantiert der verlängerte letzte Spülgang. Bei einem Waschgang ohne Imprägniermittel am besten ein Sportwaschmittel verwenden. Hartnäckige Flecken sollten vorab mit einem Vorwaschspray behandelt werden.

Nicht zu voll packen

Damit das Imprägnier- und Waschmittel seine volle Wirkung erzielen kann, sollte die Waschmaschine nicht zu voll bepackt werden – also am besten nicht mit mehr als 2 kg beladen. Die Pflegemittel verteilen sich so nicht nur besser, auch die mechanische Belastung für die teure Sportkleidung ist geringer, wenn sie mehr Platz in der Waschmaschine haben.

Schöner trocknen im Trockner

Nach dem Waschen im Outdoorprogramm mit Imprägniermittel empfiehlt es sich, die Kleidung im Trockner zu trocknen. Die Temperatur im Trockner führt dazu, dass das Imprägniermittel besser wirkt, indem es die Nähte der Kleidung versiegelt. AEG Trockner besitzen sogar ein eigenes Outdoorprogramm für besonders gute Ergebnisse.

Lieber aufhängen statt ablegen

Wer keinen Trockner besitzt, sollte seine Outdoor- und Funktionskleidung direkt nach der Wäsche zum Trocknen aufhängen. Alternativ: Auf niedrigster Stufe und ohne Dampf bügeln – dabei am besten ein Handtuch zwischen Bügeleisen und Wäschestück legen.

Kein Weichspüler verwenden

Ob Wander-, Lauf- oder Skibekleidung: Auf keinen Fall sollte die Funktionskleidung mit Weichspüler gewaschen werden – dieser kann sich in den Fasern festsetzen und so die Feuchtigkeitsregulierung der Membran zerstören. Das heißt: Die Kleidung ist dann einerseits nicht mehr so atmungsaktiv wie zuvor und hält außerdem nicht mehr richtig dicht.

Weniger ist mehr: Möglichst selten waschen

Auch wenn das Outdoorwaschprogramm besonders schonend ist, sollte Outdoorbekleidung nur so oft wie nötig und damit so selten wie möglich gewaschen werden. Regelmäßiges und nicht übertrieben häufiges Waschen erhöht die Lebensdauer der Kleidung und erneuert ihre Funktionen. Übertrieben häufiges Waschen hingegen führt zu vorzeitigem Verschleiß.