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Sportbekleidung_waschen_08-02-19.jpgGemeinsam fit

Jetzt ist die Zeit für Winterwanderungen, Skilaufen und Rodelabenteuer. Das Winterwetter lockt geradezu zum Draußensein. So ist es die beste Gelegenheit an den guten Vorsätzen dieses Jahres zu arbeiten und mehr mit den Kindern zu unternehmen sowie das Bewegungsdefizit auszugleichen. Beim Letzteren liegen Sie auch gut im Trend. Denn 57 Prozent der Deutschen wollen sich 2019 mehr bewegen und mehr Sport treiben – das hat eine aktuelle Forsa-Umfrage der DAK-Gesundheit ergeben. Wer sich dann zusätzlich noch laufenderweise durch den Park bewegt, ist mit seinem Gesundheitsprogramm auf einen guten Weg. Dabei sind dann immer Sport- und Funktionskleidung. Genauso wie wir müssen die Kleidungsstücke fit sein, damit sie das häufige Waschen ohne Schäden überstehen.

Auslüften und auf links drehen

Statt die Sportkleidung nach dem Tragen im Wäschekorb zusammenzuknüllen, sollte sie direkt nach dem Sport aufgehängt und ausgelüftet werden – das hilft, unschönes Müffeln zu verhindern. Vor dem Waschen die Sportkleidung auf links drehen, damit die Farben ihre Strahlkraft behalten. Außerdem rückt man so den Bakterien am besten zu Leibe. Die sitzen nämlich vor allem auf der Innenseite von Shirts und Hosen.

Finger weg von Weichspüler!

Wichtig bei Sportbekleidung ist es, sie auf keinen Fall mit Weichspüler zu waschen. Der Weichspüler kann sich in den Fasern festsetzen und so die Feuchtigkeitsregulierung der Membran zerstören. Das Ergebnis: Die Kleidung ist weit weniger atmungsaktiv als vorher.

Das Outdoorprogramm verwenden

Vor allem, wer draußen Sport treibt, ist darauf angewiesen, dass die Funktionskleidung bei Wind und Wetter vor Nässe schützt. Mit der Zeit jedoch geht der wasserabweisende Schutz der Imprägnierung verloren. Mit dem Outdoorprogramm der Waschmaschinen kann die Imprägnierung ganz leicht wieder erneuert und der Schutz reaktiviert werden. Ideal: Bei jeder dritten oder vierten Wäsche ein Imprägniermittel verwenden. Oder gleich mit Nikwax waschen. Das umweltbewusste Produkt schützt die Bekleidung und die Umwelt. Dieses ganz einfach in das für den Weichspüler vorgesehene Fach geben – die Imprägnierung erfolgt dann automatisch im Waschgang. Ein zusätzlicher Spülgang sorgt dafür, dass garantiert keine Waschmittelreste diesen Vorgang stören. Und die besonders gleichmäßige Verteilung des Imprägniermittels garantiert der verlängerte letzte Spülgang. Bei einem Waschgang ohne Zusatz am besten ein Sportwaschmittel verwenden. Hartnäckige Flecken sollten vorab mit einem Vorwaschspray behandelt werden.

Die Sporttasche nicht vergessen!

Nicht vergessen: Die Sporttasche mitwaschen. Sie ist immer und überall dabei und benötigt ebenfalls von Zeit zu Zeit eine Reinigung. Die meisten Sporttaschen können in der Waschmaschine gereinigt werden. Sicherheitshalber das Pflegeetikett prüfen. Was in jedem Fall hilft: Die benutzte Sportkleidung gleich aus der Tasche nehmen, aufhängen und auslüften.