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SaalbachHinterklemm_26-09-16.jpgSki fahrn

Noch ist es nicht soweit. Doch der kommende Skiwinter will gut vorbereitet sein. Deshalb hat sich luckx – das magazin schon einmal umgeschaut, wo die besten Pisten im kommenden Winter auf uns warten. Hier eine kleine, sehr subjektive, Übersicht.

Ski Arlberg (Tirol/Vorarlberg/Österreich, 305 Pistenkilometer)

Dank vier neuer Bergbahnen gelangen Wintersportler vom Tiroler Abfahrts-Mekka St. Anton am Arlberg ab sofort auch per Ski nach Zürs, Lech und Warth/Schröcken in Vorarlberg. Damit heißt Österreichs größtes zusammenhängendes Skigebiet zum Saisonstart 2016/17 Ski Arlberg.

Gröden – Val Gardena (Südtirol/Italien, 175 Pistenkilometer)

Mitten in Südtirols Dolomiten liegt das Wintersportgebiet von Gröden. Mit dem Dolomiti Superskipass warten neben der Panoramarunde Sellaronda insgesamt 500 verbundene Abfahrtskilometer durch Landschaften, die teilweise zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören.

Hochzillertal/Hochfügen (Tirol/Österreich, 78 Pistenkilometer)

Das kleine, aber feine Skigebiet punktet mit pistennahen Unterkünften und einem guten Familienangebot. Kaum eine andere Wintersport-Destination beheimatet so viele qualitativ hochwertige Restaurants und Hütten. „Das ist wirklich Top-Niveau“, so Ski-Experte Oliver Kern.

Ischgl/Samnaun – Silvretta Arena (Tirol/Österreich, Graubünden/Schweiz, 238 Pistenkilometer)

Mit Abfahrten in hochalpinem Gelände und einem der größten Funparks der Alpen lockt die grenzüberschreitende Silvretta Arena. Während Samnauns doppelstöckige Luftseilbahn ein Hingucker ist, wird in Ischgl Après-Ski groß geschrieben: Das einstige Bergbauerndorf gilt als Partyhochburg.

Kitzbühel/Kirchberg – KitzSki (Tirol/Salzburger Land/Österreich, 179 Pistenkilometer)

Mit weiten Tiefschneehängen und anspruchsvollen Abfahrten kommen in Kitzbühel/Kirchberg Könner auf ihre Kosten – Gratis-Übungslifte im Tal erleichtern den Einstieg für Anfänger. Oliver Kern: „Auch aufgrund der guten Präparierung ist Kitzbühel/Kirchberg das vierte Jahr infolge Testsieger.“

St. Moritz – Corviglia (Graubünden/Schweiz, 155 Pistenkilometer)

Auf den Hängen über Suvretta, St. Moritz und Celerina gibt es eine große Auswahl für Feinschmecker – von rustikalen Berghütten über elegante Bars bis hin zu exklusiver Gourmetküche. 220 Kilometer schneesichere Loipen machen die Corviglia auch zur Top-Destination für Langläufer.

Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn (Österreich, 270 Pistenkilometer)

Vom Pinzgau im Salzburger Land bis in die Kitzbüheler Alpen in Tirol bürgt der international bekannte Freerider-Hotspot für beste Pistenqualität, Übersichtlichkeit und ein breites Après-Ski-Angebot. In Hinterglemm und Leogang warten zudem fast zwei Kilometer Flutlichtabfahrten auf Nachtschwärmer.

Sölden (Tirol/Ötztal/Österreich, 144 Pistenkilometer)

Zur Wintersaison 2016/17 setzt das Skigebiet Sölden Maßstäbe – die neue Giggijochbahn kann mit 4.500 Personen pro Stunde die weltweit höchste Förderkapazität ihrer Klasse aufweisen. Aufgrund der zahlreichen Après-Ski-Bars ist die Region auch als „Ibiza der Alpen“ bekannt.

Whistler Blackcomb (British Columbia/Kanada, 200 Pistenkilometer)

Der Olympia-Austragungsort von 2010 punktet mit Vielseitigkeit: Buckelpisten, Waldstrecken und Gletscherabfahrten aller Schwierigkeitsstufen – und das für Anfänger wie Vollprofis. Ski-Experte Oliver Kern: „Besonderes empfehlenswert sind die Tiefschneehänge in Kanadas größtem Skigebiet.“

SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental (Tirol/Österreich, 284 Pistenkilometer)

Modernste Bergbahnen, urige Hütten und ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis zeichnen die SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental aus. Familien profitieren von vielen Übungswiesen und Betreuungsstätten für Kinder. Highlight der Region am Kaisergebirge ist Österreichs größtes Nachtskigebiet in Söll.