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Vershnungstag_19-08-16.jpgKüssen und versöhnen 

25. August 2016 – Der Rettungstag! Hoffentlich. Aber ein Versuch ist es wert. Wenn nicht schon alles verloren ist, so kann der Versöhne-Dich-und-küsse-denjenigen-Tag zu einem liebevollen Tag werden. Dieser inoffizielle Feiertag dient dazu Streitigkeiten zu beenden und wieder Freunde zu sein. Ganz egal worum es ging und wie schlimm es gewesen sein mag: Es ist Zeit sich zu versöhnen und zu küssen! Es ist erwiesen, dass Menschen, die sich vergeben können glücklicher und gesünder sind als jene, die an Streitigkeiten festhalten und nachtragend sind.

Der Versöhne-Dich-und-küsse-denjenigen-Tag ist nicht dazu da zu diskutieren und den Streit und die Probleme zu besprechen. Der Kuss zeigt, dass wir den anderen mögen und bereit sind es einfach mal gut sein zu lassen, zum Wohl der Freundschaft. Der Versöhne-Dich-und-küsse-denjenigen-Tag kann Freunde, Paare, Familien und jeden anderen betreffen. Sich versöhnen ist eine tolle Sache: alle Probleme hinter sich lassen und einfach eine schöne Zeit zusammen erleben!

Das schönste am Streiten ist bekannterweise die Versöhnung danach. Der Motto-Tag ermuntert alle, die miteinander im Clinch liegen, sich wieder in die Arme zu fallen. Wer nicht so recht weiß, wie er den anderen zur Versöhnung näher kommen könnte, hier ein paar Tipps dazu.

Frauen angriffslustiger als die Herren der Schöpfung

Danach befragt, wer streitlustiger sei, hatten die Teilnehmer der Umfrage eine klare Meinung. So gaben beinahe 80 Prozent an, Frauen seien prinzipiell angriffslustiger als Männer.

Stress ist Streitfaktor Nummer eins

Eine weitere Frage widmete das Unternehmen dem Grund für die Meinungsverschiedenheit. Entgegen weit verbreiteter Meinung landete die Eifersucht nur auf Platz drei, nur jeder fünfte sieht dies als Hauptstreitgrund. Mit rund 31 Prozent war die häufigste Antwort schlicht und einfach Stress. Auch Müllraustragen und Putzen führt häufiger zum Zwist als die Eifersucht, das Thema Hausarbeit landete mit 25 Prozent auf Rang zwei. Seltener geht es beim Streiten um Geld oder die berüchtigten Schwiegereltern. Einzelne Befragte gaben auch an, dass bei ihnen die Kindererziehung oder das Sexleben der größte Streitfaktor in der Partnerschaft sind.

Versöhnung per Schäferstündchen

Auch zum Thema Versöhnung lieferte die Umfrage interessante Erkenntnisse. Mit rund 31 Prozent bevorzugen die Befragten nämlich Sex, um sich wieder miteinander gut zu stellen. Ein Viertel aller Befragten nutzten die Möglichkeit eine eigene Antwort zu verfassen, was zeigt, wie individuell die Versöhnung ausfällt. Ausdiskutieren, spazieren gehen oder streiten bis einer nachgibt – viele Wege führen dazu, sich wieder zu vertragen. Etwa 15 Prozent entscheiden sich dafür, das Thema einfach totzuschweigen. Genauso viele Befragte gaben an, zur Versöhnung einen gemeinsamen Wochenendtrip zu unternehmen. Die berühmten Blumen dagegen sind heutzutage unbeliebt wenn es gilt, die Wogen zu glätten.

Romantik-Wochenende gegen schiefen Haussegen

Befragt nach der Reiseart, die sich am besten für die Aussöhnung nach einem Streit eignet, tendierten die Befragten klar zu einem romantischen Wochenende. Dies gaben rund 45 Prozent als beste Option an. Mit etwa 28 Prozent landete die Wellnessreise auf Rang zwei, Platz drei konnte mit knapp 19 Prozent eine Reise in die Natur belegen. Eher ungeeignet erscheinen dagegen City-Trips, da diese oftmals Potenzial für neuen Streit haben.

Gegen dicke Luft auf Reisen

Auch im Urlaub gilt es, Zwist zu vermeiden. 30 Prozent sagten aus, dass dabei am besten helfe, nicht zu viel Programm einzuplanen. Knapp 26 Prozent gaben an, Aktivitäten genau miteinander abzusprechen, um böse Stimmung zu vermeiden. Gut jeder Fünfte versucht, die gemeinsame Reise nicht mit zu hohen Erwartungen zu überfrachten. Eher unbedeutend waren für viele Kurzurlauber Rückzugsmöglichkeiten oder ein besonders großes Zimmer.

Auszeit auch mal von den Kleinen

Nicht zuletzt befragte weekend4two die Teilnehmer, ob sie einen Kurztrip ohne Kinder dienlich für die positive Stimmung in der Beziehung halten. Hier hatten die Befragten eine absolut klare Meinung – das bejahten nämlich knapp 97 Prozent.