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Weltmusiktag_18-09-17.jpgWeltmusiktag

Musik in allen ihren Schattierungen zu hören, ist für uns in Deutschland und Mitteleuropa selbstverständlich. Auch wenn Einzelne von uns für bestimmte Musik das Verständnis fehlt. Doch das war und ist nicht überall so. So wurde der Weltmusiktag 1975 vom Internationalen Musikrat unter der Leitung des damaligen IMC-Präsidenten Yehudi Menuhin (USA) ins Leben gerufen, um auch Musik in allen Bevölkerungsgruppen zu fördern und entsprechend den Idealen der UNESCO (Friede und Freundschaft der Völker) eine gegenseitige Anerkennung der künstlerischen Werte sicher zu stellen sowie den internationalen Erfahrungsaustausch im Bereich der Musik zu fördern. Anlässlich des Weltmusiktages finden vielfältige Aktionen - insbesondere Konzerte – statt. Der Weltmusiktag findet am 01. Oktober 2017 statt.

Musik lässt sich nach neuzeitlichem Verständnis als klingender und wahrnehmbarer Schall definieren. Ursache der klingenden Musik sind Schallereignisse, d. h. Töne (periodische Schwingungen), Geräusche (nicht periodische Schwingungen), im Einzelfall Rauschen (Schwingungen mit statistisch normal verteilten Frequenzänderungen) und Knall (impulsartiger, unperiodischer Energieschub ohne Toncharakter).

Musik ist eigentlich überall: Menschen mit Kopfhörern fahren Rad oder sind in Bus und Bahn unterwegs. Trommeln oder Regenprasseln wird als Musik wahrgenommen. Genauso wie das infernale Motorengeräusch eines Sportwagen.

Musik wird in Opern und Konzerthallen gespielt wie auf Plätzen, Fußgängerzonen und U-Bahnstationen. Wer mehr über den Musikgeschmack seiner Mitmenschen erfahren möchte, hier ein paar Tipps dazu:

Seien Sie spontan: Sprechen Sie die nächste Person an, die Ihnen begegnet und Kopfhörer in den Ohren trägt. Fragen Sie einfach mal, ob du mithören dürfen! - So lernst Sie den Musikgeschmack von anderen kennen. Noch dazu gibt’s was zum Lachen, denn die Verwunderung über die Aktion wird dem anderen ins Gesicht geschrieben sein.

Für Neues bereit sein: Einfach im nächsten Musikgeschäft, das erste Album kaufen, das auffällt.

Eine auergewöhnliche Playlist erstellen:Das erste Lied, dass Ihnen einfällt, wird aufgeschrieben. Danach nehmen Sie immer jeweils die letzten zwei Buchstaben des vorigen Titels und suchen nach einem Neuen. (Beispiel: „Happy“ von Pharrell Williams – /py/ suchen – finden – „Pyro“ von Kings of Leon)

La la la, einfach drauf los singen: Ihr Lieblingslied können Sie bestimmt auswendig. Und in manchen Situationen würden Sie nichts lieber tun als mitzusingen? Na ja, dann machen Sie es doch einfach! Nun besonders viel Spaß, auch wenn es nur beim Musik hören ist.