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Schweiz_05-01-16.jpgCome Back 

Zuhause ist es doch am schönsten: Die Schweiz ist wieder „back on track“. Während die Schweizer aufgrund des ungünstigen Umtauschkurses insbesondere zum Jahresbeginn 2015 auf Ziele im Euro-Raum auswichen, erholt sich zu Beginn des neuen Jahres 2016 die Schweiz als Ziel für Kurzreisen.

Der Anteil der Reisen innerhalb der Schweiz ging im vergangenen Jahr gegenüber dem Jahr 2014 um circa sieben Prozent zurück. Obwohl sich der Wechselkurs vom Franken zum Euro im Laufe des Jahres entspannte, blieb er bis fast zuletzt immer noch auf einem klar tieferen Niveau als in der Vergangenheit. Dennoch liegt der Anteil der Inlandsbuchungen seit November 2015 wieder auf Vorjahresniveau. „Die Kunden scheinen sich an den hohen Wechselkurs gewöhnt zu haben“, resümiert Marc Born, Geschäftsführer von weekend4two.

Für das neue Jahr sieht der Reise-Experte die Schweiz sogar weiter im Aufwind: „Für Januar beobachten wir bereits jetzt einen höheren Anteil von Schweiz-Reisen an den Gesamtbuchungen als 2015“, so Marc Born weiter. „Dies kann natürlich auch an der stabilen politischen Lage in der Schweiz liegen, die für Urlauber bei der Wahl ihres Reiseziels immer wichtiger wird.“

Das Angebot für Kurztrips in der Schweiz umfasst gleichermaßen Cityreisen nach Zürich, Basel oder Bern sowie Kurzaufenthalte in den Bergen oder an den Seen. Zur Auswahl stehen Kunden sechs unterschiedliche Kategorien. Dazu zählen Romantik, Wellness, City, Natur, Special und Last Minute. Mehr Infos unter www.weekend4two.de